31. Internationaler Hans Gabor Belvedere Gesangswettbewerb 2012

Termine

Online-Anmeldung
ab Mitte Februar 2012

Qualifikationen
weltweit ab März 2012

Finale im Wiener Rathaus
am 8. Juli 2012

31. Internationaler Hans Gabor Belvedere Gesangswettbewerb 2012

30. Internationaler Hans Gabor Belvedere Gesangswettbewerb 2011

Sieger Oper

Sieger 2011
v.l.n.r.: Kammerdirektor Mag. Heinz Wollinger (Wirtschaftskammer Wien)
3. Preis Oper: Simge BUYUKEDES (Türkei)
1. Preis Oper und 1. Preis Operette: Rachel WILLIS-SORENSEN (USA)
2. Preis Oper: Sehoon MOON (Südkorea)
Präsidentin KR Brigitte Jank (Wirtschaftskammer Wien)

Der Internationale Hans Gabor Belvedere Gesangswettbewerb feiert 2011 ein beachtliches Jubiläum. Seit 30 Jahren bietet dieser von der Wiener Kammeroper veranstaltete Wettbewerb jungen Talenten die Möglichkeit, internationale Kontakte für ihre zukünftige Karriere zu knüpfen.

2011 waren wieder etwa 3000 junge Sängerinnen und Sänger am Start. 159 Sängerinnen und Sänger konnten sich für den Hauptbewerb in Wien qualifizieren. Am stärksten vertreten waren wie in den vergangenen Jahren TeilnehmerInnen aus Russland (25) gefolgt von Südkorea (11) bzw. USA (11). Insgesamt sind im Jahr 2011 141 TeilnehmerInnen aus 40 Ländern in Wien angetreten (72 Soprane, 21 Mezzo-Soprane, 1 Counter-Tenor, 16 Tenöre, 20 Baritone, 5 Bass-Baritone, 6 Bässe) - darunter auch 3 Kandidaten aus Österreich ( 2 Soprane / 1 Mezzo).

Für das Finale im Wiener Rathaus konnten sich 13 Sänger und Sängerinnen qualifizieren (8 für den Bereich Oper, 4 für den Bereich Operette und eine Sängerin für Oper UND Operette).

Das Konzept, auf allen Kontinenten Vorauswahlen durchzuführen und die vielversprechendsten KünstlerInnen zum Hauptbewerb nach Wien einzuladen, hat sich in all den Jahren bewährt und einer Vielzahl von hochtalentierten SängerInnen zu Engagements an den Opernhäusern der Welt verholfen. Von März bis Juni finden in rund 50 Städten auf allen Kontinenten Vorrunden statt. Die 150-160 besten SängerInnen werden nach Wien eingeladen. Eine Besonderheit dieses Wettbewerbes ist nicht zuletzt die Besetzung der Jury, der ausschließlich Fachleute angehören, die für den Einsatz der jungen Talente in der Praxis verantwortlich zeichnen. Diese internationale Jury aus Opernintendanten und Casting-Direktoren (in diesem Jahr u.a. von der Metropolitan Opera New York, dem Royal Opera House Covent Garden London, der Deutschen Oper Berlin und der Wiener Staatsoper) sowie zahlreiche Agenten und internationale Medienvertreter haben den Hans Gabor Belvedere Gesangswettbewerb zur „Wallstreet der Kehle“ gemacht.

Hauptsponsor des Internationalen Hans Gabor Belvedere Gesangswettbewerbs ist die Wirtschaftskammer Wien.

Gefördert von
Wirtschaftskammer Wien

Hauptpreise Oper

1.  Preis Oper: Rachel WILLIS-SORENSEN, Sopran, USA
gestiftet in memoriam KS Teresa Stich-Randall

2.  Preis Oper: Sehoon MOON, Tenor, Südkorea
gestiftet von der Valentin und Anni LEITGEB Stiftung

3.  Preis Oper: Simge BUYUKEDES, Sopran, Türkei
gestiftet von Dr. El Khalil Binebine

Hauptpreise Operette

gestiftet von Dr. El Khalil Binebine

1.  Preis Operette: Rachel WILLIS-SORENSEN, Sopran, USA
2.  Preis Operette: Alexandra HUTTON, Sopran, Australien
3.  Preis Operette: Irina KAPANADZE, Sopran, Georgien

Kammeroper-Publikumspreis

Ekaterina BAKANOVA, Sopran, Russland

Preis der internationalen Medienjury

gestiftet von Jan Meulendijks und Bart Schuil, Amsterdam

Simge BUYUKEDES, Sopran, Türkei

Korrepetitionspreise

Staetshuys Antik Preis Amsterdam: Soo-Yeon YOU, Süd-Korea
gestiftet von Jan Meulendijks und Bart Schuil, Amsterdam

Bösendorfer-Preis: Soo-Yeon YOU, Süd-Korea
gestiftet von Bösendorfer Wien

Sonderpreise 

Sonderpreise der Wettbewerbsjurien für Oper und Operette

SONDERPREIS DER DEUTSCHEN OPER BERLIN:
Alexandra HUTTON, Sopran, Australien

SONDERPREIS DER DEUTSCHEN OPER AM RHEIN DÜSSELDORF-DUISBURG:
Irina KAPANADZE, Sopran, Georgien

SONDERPREIS DER DEUTSCHEN AIDS STIFTUNG BERLIN:
Rachel WILLIS-SǾRENSEN, Sopran, USA

SONDERPREIS DER CHAMBRE PROFESSIONNELLE DES DIRECTEURS D´OPERA PARIS:
Ekaterina BAKANOVA, Sopran, Russland

SONDERPREIS DER HELIKON OPERA MOSCOW:
Ilya SILCHUKOV, Bariton, Weißrussland

SONDERPREIS DER NATALIA SATS OPERA:
Peter BARRETT, Bariton, Canada

SONDERPREIS DER ESTONIAN NATIONAL OPERA:
Joanna FRESZEL, Sopran, Polen

SONDERPREIS DES KIRSTEN FLAGSTAD FESTIVAL NORWAY:
Rachel WILLIS-SǾRENSEN, Sopran, USA

SONDERPREIS DER OPER GRAZ:
Iulia Maria DAN, Sopran, Rumänien

SONDERPREIS DER WIENER STAATSOPER:
Ekaterina BAKANOVA, Sopran, Russland,
Simge BUYUKEDES, Sopran, Türkei


Sonderpreise der Beobachter für Engagements an der Wiener Kammeroper bzw. von Partnern, die organisatorisch im Wettbewerb eingebunden sind

SONDERPREIS DES WIEN TOURISMUS: Ingeborg GILLEBO, Mezzo-Sopran, Norwegen

SOROPTIMIST INTERNATIONAL – WIENER CLUBS: Iulia Maria DAN, Sopran, Rumänien

OLGA-WARLA-KOLO-PREIS: Sehoon MOON, Tenor, Süd-Korea
gestiftet von Olga Warla-Kolo

SONDERPREIS DES GOUVENOR’S SYMPHONY ORCHESTRA IRKUTSK:
Ayuna BAZARGURUEVA, Sopran, Russland

Sonderpreise der Partner

HANS GABOR-PREIS: Ilya SILCHUKOV, Bariton, Weißrussland
gestiftet von Prof. Yasuko Mitsui

Preis für die/den jüngste/n FINALISTIN/En: Iulia Maria DAN, Sopran, Rumänien
gestiftet von Jan Meulendijks und Bart Schuil, Amsterdam

Wir danken den privaten Sponsoren der Preise für die Gewinner: 

Hauptpreise Oper 

1. Preis: gestiftet in memoriam KS Teresa Stich-Randall

Frau Dr. Vera Gregor: „Kammersängerin Teresa Stich-Randall war mir über weite Strecken meines Lebens ein Vorbild – bereits als Schülerin am Stehplatz bewunderte ich ihre Willensstärke und Disziplin in Kombination mit ihrer herausragenden Stimme. Nachdem ich die um 15 Jahre ältere Künstlerin näher kennen lernen durfte, entwickelte sich eine lebenslange Freundschaft - geprägt von intellektuellem Austausch und später Begleitung in Zeiten schwerer Erkrankung. Privat sowie im Berufsleben hat diese Freundschaft meine Persönlichkeitsbildung positiv beeinflusst. Es ist mir ein Anliegen, die Leistungen und Lebenseinstellung dieser außergewöhnlichen Künstlerin, die sich zeit ihres Lebens und internationalen Schaffens auch mit dem Sängernachwuchs befasst hat, den jungen Sängerinnen und Sängern des Belvedere Gesangswettbewerbs näher zu bringen.“

2. Preis: gestiftet von der Valentin und Anni LEITGEB Stiftung

Frau Univ.-Doz. Dr. Walburga Litschauer: „Es ist ungemein spannend, die „Stars“ von morgen zu entdecken und fördern zu können. Die Kulturförderung in Österreich ist nach wie vor viel zu gering; mit meiner Stiftung möchte ich bei anderen Menschen das Bewusstsein dafür wecken und ihnen als Vorbild dienen.“

 

Information & Anmeldung

Alterslimits für den Wettbewerb 2011
Damen geboren 1981 und später
Herren geboren 1979 und später

Ablaufdiagramm
Informationsbroschüre (PDF)
Häufig gestellte Fragen (PDF)
Pflichtarien Oper & Operette (PDF)
Liste von Beobachtern und Agenturen (PDF)
Für die PDFs benötigen Sie den Adobe Reader

Kontakt

Wiener Kammeroper
Fleischmarkt 24
1010 Wien
belvedere@wienerkammeroper.at
Telefon: +43-1-512 01 00
Fax: +43 1 512 01 00 30
Mo–Do: 9.00–18.00 Uhr; Fr: 9.00–15.00 Uh

Wie der Hans Gabor Belvedere Gesangswettbewerb zur größten Sängerbörse der Welt wurde

Mit der Entdeckung und Förderung junger Gesangstalente war Hans Gabor, Gründer und langjähriger Leiter der Wiener Kammeroper, seit Beginn seiner künstlerischen Karriere beschäftigt. So mancher spätere Opernstar betrat unter seiner Führung erstmals die Bretter, die ihm die Welt bedeuten sollten.

Aus diesen Bemühungen entstand das erfolgreiche Konzept eines Gesangswettbewerbes der besonderen Art: Nicht die akademischen Ausbilder, sondern jene Fachleute, die für den Einsatz in der Praxis verantwortlich zeichnen, sollten Begabung und Reife der Sänger/innen beurteilen: Opern- und Festspielintendanten, Musikveranstalter, sowie Repräsentanten der Medienindustrie. Als Beobachter wurden noch Vertreter der Künstleragenturen eingeladen.

So ging 1982 der 1. Belvedere Wettbewerb in Wien über die Bühne.

Bei der Registrierung
Bei der Registrierung

Die Idee einer seriösen „Sängerbörse“ ohne strenge akademische Ausrichtung setzte sich schnell durch. Anmeldungen aus allen Erdteilen treffen ein. Doch um die Jury nicht zu überfordern, konnte bald nur eine sehr beschränkte Zahl an Bewerbern zugelassen werden. Daher entschloss man sich 1992 zu Vorauswahlen rund um den Globus. Zunächst in 13 verschiedenen Städten, in der Zwischenzeit ist die Anzahl der Städte, in denen Qualifikationen durchgeführt werden, jedoch bereits auf mehr als fünfzig angewachsen. Deren Sieger dürfen zum Wettbewerb in Wien antreten.

Natürlich wäre dies alles ohne die Mithilfe vieler Opernhäuser und Kulturinstitutionen, sowie des österreichischen Außenministeriums organisatorisch nicht zu bewältigen. Nur dank deren  Unterstützung konnte sich der Belvedere-Wettbewerb zur größten Sängerbörse der Welt, der „Wallstreet der Kehle“ entwickeln.

Bereits 1988 wird der Wettbewerb, der bis dahin der Oper vorbehalten war, um die Sparte Operette erweitert, 2000 kam noch der Korrepetition-Wettbewerb hinzu.

Immer mehr namhafte Institutionen stifteten Sonderpreise, sei es in Form von Sach- und Geldpreisen oder in Form von konkreten Engagements. Unter ihnen finden sich die Opernhäuser von Barcelona, Mailand, New York, Paris, Oslo und Rom, sowie die Festspiele von Mörbisch. Darüber hinaus gibt es neben den Hauptpreisen noch den begehrten Publikums-Preis, der im Rahmen des öffentlich zugänglichen Abschlusskonzertes im Wiener Rathaus vom Publikum vergeben wird, zu gewinnen.

Den Abschluss bildet traditionell ein Galakonzert mit den Finalisten im Stadttheater Baden. Mit diesen beiden Konzerten wird auch einem interessierten Publikum die Möglichkeit einer ersten Begegnung mit den Stars von morgen geboten.

Seit 1995 trägt der Belvedere Wettbewerb den Namen von Hans Gabor, mit dessen Wirken dieser Wettbewerb untrennbar verbunden ist.

Adriana Kucerová
Adriana Kucerová (2005)

Burak Bilgili
Burak Bilgili (2002)

Marina Mescheriakowa
Marina Mescheriakowa (1995)

Detlev Roth
Detlev Roth (1992)

Angela Gheorghiu
Angela Gheorghiu (1990)

Egils Silins
Egils Silins (1989)

Peter Edelmann
Peter Edelmann (1989)

Maria Bayo
Maria Bayo (1988)

Preisträger Sparte Oper

  1. Preis 2. Preis 3. Preis
2011 Rachel Willis-Sorensen
(Sopran, USA)
Sehoon Moon
(Tenor, Südkorea)
Simge Buyukedes
(Sopran, Türkei)
2010 Antonio Poli
(Tenor, Italien)
Agnieszka Adamczak
(Sopran, Polen)
Miklós Sebesyèn
(Bass, Ungarn)
2009 Pretty Yende
(Sopran, Südafrika)
Gaston Rivero
(Tenor, USA)
Maria Porubcinova
(Sopran, Slowakei)
2008 Guanqun Yu
(Sopran, China)
Igor Bakan
(Bass-Bariton, Litauen)
Heidi Melton
(Sopran, USA)
2007 Angela Meade
(Sopran, USA)
Yannick-Muriel Noah
(Sopran, Canada)
Roman Shulakov
(Tenor, Russland)
2006 Brian Mulligan
(Bariton, USA)
Gerald Thompson
(Kontratenor, USA)
Gal James
(Sopran, Israel)
2005 Adriana Kucerová
(Sopran, Slovakei)
Janja Vuletic
(Mezzo-Sopran, Kroatien)
Elena Semenova
(Sopran, Russland)
Tae-Joong Yang
(Bariton, Korea)
2004 Ilya Kuzmin
(Bariton, Russland)
Mihaela Komocar
(Sopran, Slowenien)
Marita Solberg
(Sopran, Norwegen)
2003 Laquita Mitchell
(Sopran, USA)
Latonia Moore
(Sopran, USA)
Irina Lungu
(Sopran, Russland)
2002 Burak Bilgili
(Bass, Türkei)
Tatjana Mazurenko
(Sopran, Russland)
Myung Won Han
(Korea, Bariton)
2001 Woo-Kyung Kim
(Tenor, Korea)
(wurde nicht angenommen) Pavel Koudinov
(Bass, Russland)
2000 Matthias Rexroth
(Kontratenor, Deutschland)
Viktoria Vizin
(Mezzo-Sopran, Ungarn)
Adrineh Simonian
(Mezzo-Sopran, Österreich)
1999 Anna Lorenc
(Sopran, Polen)
Tina Schlenker
(Sopran, Deutschland)
Caterina Celia Costea
(Sopran, Rumänien)
Jannie Moolman
(Tenor, Südafrika)
1998 Anke Vondung
(Mezzo-Sopran, Deutschland)
Rachel Harnisch
(Sopran, Schweiz)
Eldar Aliev
(Bass, Aserbaidschan)
1997 Stuart Skelton
(Tenor, Australien)
Seung-Hyun Jeon
(Bass, Korea)
Barbara Havemann
(Sopran, Niederlande)
1996 Vladimir Atanelishvili
(Bariton, Georgien)
Katharine Goeldner
(Mezzo-Sopran, USA)
Garry Magee
(Bariton, Großbritannien)
Andriy Shkurhan
(Bariton, Ukraine)
1995 Marina Mescheriakowa
(Sopran, Russland)
Elisabete Matos
(Sopran, Portugal)
Claudia Mahnke
(Mezzo-Sopran, Deutschland)
1994 Stanislaw Schwez
(Bass, Russland)
Louise Walsh
(Sopran, Irland)
Martina Rüping
(Sopran, Deutschland)
1993 Anna Rita Taliento
(Sopran, Italien)
Luisa Islam-Ali Zade
(Mezzo-Sopran, Russland)
Maxim Michailow
(Bass, Russland)
1992 Detlev Roth
(Bariton, Deutschland)
Hee-Joon Yang
(Bass, Südkorea)
Carmen Paula Oprisanu
(Mezzo-Sopran, Rumänien)
1991 Adina-Cristina Nitescu
(Sopran, Rumänien)
Albert Schagidullin
(Bariton, Sowjetunion)
Janice Dixon
(Sopran, USA)
Regina Nathan
(Sopran, Irland)
1990 Woiciech Drabowicz
(Bariton, Polen)
Sedat Öztoprak
(Bariton, Türkei)
Angela Gheorghiu
(Sopran, Rumänien)
Desmond Byrne
(Tenor, USA)
1989 Peter Edelmann
(Bariton, Österreich)
Yong Chin
(Tenor, Malaysia)
Liliana Nichiteanu
(Mezzo-Sopran, Rumänien)
Egils Silins
(Bass, UdSSR)
Pietro Daalyiski
(Bass, Bulgarien)
1988 Maria Bayo
(Sopran, Spanien)
Richard Pal Fink
(Bariton, USA)
Izabela Labuda
(Sopran, Polen)
1987 Trond Halstein Moe
(Bariton, Norwegen)
Ana-Felicia Filip
(Sopran, Rumänien)
Maria Diaconu
(Sopran, Rumänien)
Carmen Anhorn
(Mezzo-Sopran, Schweiz)
1986 Jolanta Wrozyna
(Sopran, Polen)
Teodor Ciurdea
(Bass, Rumänien)
Helen Bickers
(Sopran, USA)
Emil Ivanov
(Tenor, Bulgarien)
1985 Carsten Harboe Stabell
(Bass, Norwegen)
Kathleen Cassello
(Sopran, Italien)
Kwan-Dong Kim
(Bariton, Korea)
Chihiro Bamba
(Sopran, Japan)
1984 Jieyi Zhang
(Tenor, China)
Manhua Zhan
(Mezzo-Sopran, China)
Jacek Strauch
(Bariton, Großbritannien)
Mariana Doina Cioromila
(Mezzo-Sopran, Rumänien)
1983 Harrie Peters
(Bass, Niederlande)
Angela Denning
(Sopran, Australien)
Johann Werner Prein
(Bass-Bariton, Österreich)
Anton Scharinger
(Bariton, Österreich)
Ulrike Finder
(Mezzo-Sopran, Österreich)
1982 John Hurst
(Tenor, USA)
Berardino Di Domenico
(Tenor, Italien)
Jane Mac Kenzie
(Sopran, Kanada)

Arpiné Rahdijan
Arpiné Rahdijan (2002)

Ferdinand von Bothmer
Ferdinand von Bothmer (1998)

Silvana Dussmann
Silvana Dussmann (1989)

Ildikó Raimondi
Ildikó Raimondi (1988)

Preisträger Sparte Operette

  1. Preis 2. Preis 3. Preis
2011 Rachel Willis-Sorensen
(Sopran, USA)
Alexandra Hutton
(Sopran, Australien)
Irina Kapanadze
(Sopran, Georgien)
2010 Yitian Luan
(Sopran, China)
Daria Terekhova
(Sopran, Russland)
Helena Becse Szabò
(Sopran, Slovakei)
2009 Pretty Yende
(Sopran, Südafrika)
Sean Panikkar
(Tenor, USA)
Claudia Boyle
(Sopran, Irland)
2008 Naomi O’Connell
(Mezzo-Sopran, Irland)
Noa Danon
(Sopran, Israel)
Vincent Schirrmacher
(Tenor, China/Deutschland)
2007 Angela Meade
(Sopran, USA)
Esther Kretzinger
(Sopran, Deutschland)
Yannick-Muriel Noah
(Sopran, Canada)
2006 Iurie Ciobanu
(Tenor, Rumänien)
Ausrine Stundyte
(Sopran, Litauen)
Gabor Bretz
(Bass, Ungarn)
2005 Janja Vuletic
(Mezzo-Sopran, Kroatien)
 Kinga Dobay
(Mezzo-Sopran, Deutschland)
Marianne Gesswagner
(Sopran, Österreich)
(wurde nicht vergeben)
2004 Alice Goulipian
(Sopran, Frankreich)
Hila Baggio
(Sopran, Israel)
Daniela Dott
(Sopran, Deutschland)
2003 (wurde nicht vergeben) Michaela Selinger
(Mezzo-Sopran, Österreich)
Irina Samoilova
(Sopran, Russland)
2002 Arpiné Rahdijan
(Sopran, Österreich)
Asli Ayan
(Sopran, Türkei)
Maria Lyudko
(Sopran, Russland)
2001 Christiane Kohl
(Sopran, Deutschland)
Debra Fernandes
(Sopran, USA)
Katarina
Sokolova-Rauer
(Sopran, Tschechien)
2000 Kristiane Kaiser
(Sopran, Österreich)
Julia Vera Kamenik
(Sopran, Österreich)
Joulia Arsentieva
(Sopran, Russland)
1999 Dietmar Kerschbaum
(Tenor, Österreich)
Gundula Peyerl
(Sopran, Deutschland)
Dan Chamandy
(Tenor, Kanada)
1998 Romana Noack
(Sopran, Deutschland)
Ferdinand von Bothmer
(Tenor, Deutschland)
1997 (wurde nicht vergeben) Angela Kronberger
(Sopran, Österreich)
1996 Marie Devellereau
(Sopran, Frankreich)
Petra Chiba
(Sopran, Österreich)
Olatz Saitua-Iribar
(Sopran, Spanien)
1995 Gerhard Siegel
(Tenor, Deutschland)
1994 Sally Du Randt
(Sopran, Südafrika)
1993 Althea Maria Papulias
(Sopran, Griechenland)
1992 Laura Claycomb
(Sopran, USA)
1991 (wurde nicht vergeben)
1990 Simina Badea
(Sopran, Rumänien)
1989 Silvana Dussmann
(Sopran, Österreich)
1988 Ildikó Raimondi-Szabo
(Sopran, Italien/Ungarn)